„Ich unterstütze Sie bei der harmonischen Entwicklung und Vertiefung
Ihrer Mensch-Tier-Beziehung.“

Wie ich Ihnen und den verschiedenen Spezies ganzheitlich helfen kann

 

Auflösung bzw. Harmonisierung von Störungen und Blockaden jeglicher Art und Herkunft wie z.B. Hyperaktivität, Hypersensibilität, Nervosität, Stress, fehlender Spieltrieb, mangelnde Kooperation, Rückzug, Passivität, abnormes Fressverhalten, Vermeidung von Körperkontakt, Unsauberkeit bis hin zu Angst Aggression und Angstverhalten bei Hunden sogen. Angsthunde oder Problemhunde, Traumata, Leinenaggression, Verlustangst, Trennungsanst, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Artgenossen uvm.

 

Gerne unterstütze ich alle Haus-/Tierarten und natürlich ihre Menschen. Dabei arbeite ich auf verschiedenen Ebenen mit verschiedenen Werkzeugen wie Tierkommunikation, Telepathie, Achtsamkeits- und Wahrnehmungstraining.

 

Bei einer Sitzung übermittel ich Ihnen individuelle Praxisanwendungen und kleine Trainingseinheiten, die Sie selber fortsetzen können.

 

Hilfe zur Selbsthilfe

 

Auf Wunsch sensibilisiere und schule ich Menschen in ihrer Wahrnehmung und in ihrer Achtsamkeit sich selbst und ihren Tierfreunden gegenüber und zeige Chancen für ein glückliches, gesundes Zusammenleben auf.

 

Sie lernen spielerisch und leicht

  • Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, die zu Problemen in der Tierbeziehung oder gar zu Krankheiten geführt haben (z.B. Projektionen, Missverständnisse, Fehldeutungen, Fehlhandlungen);
  • die Individualität und die Bedürfnisse der bei Ihnen lebenden Tiere wahrzunehmen und im gesunden Maße auf sie einzugehen;
  • Ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und für deren Erfüllung selbst Sorge zu tragen, damit Ihre Tierfreunde nicht überfordert werden;
  • den tieferen Sinn, das Potenzial und das Geschenk zu erkennen, das in Ihrer Mensch-Tier-Beziehung liegt.

 

 

Selbst in meinen Urlauben bin ich selten lange allein. Auf Korfu gesellte sich dieser knuddelige Hund zu mir und wir trafen uns am Strand zum Spielen und Herumtollen... am Ende des Tages gab es dann ein Küsschen. 
Aber nein, ich hatte mir das Gesicht nicht mit Leberwurst eingerieben. Es war sein Ausdruck von Dankbarkeit.